»Mehr denn je spielt Boesser-Ferrari in der allerersten Reihe jener Innova- toren, die der Akustikgitarre Faszinierendes entlocken«
Stefan Uhrmacher, Saarbrücker Zeitung

»So wie der spielt keiner«
FAZ

»Boesser-Ferrari is one of those figures, who make my job ten times harder by creating music that‘s almost impossible to describe or categorise.
Try thinking Gordon Giltrap meets Fred Frith.«
Paul Fowles, UK, classical guitar magazin

»Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merk- würdiger Erzählstil entwickelt, spannend wie Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang... Willkürlich oder nebensächlich wirkt die Musik nie, sie quillt aus einem enormen Mitteilungsdrang hervor. Er spinnt das in einem fort.«
Ulrich Olshausen, FAZ

»Eine schöne, ernste, bisweilen impressionistisch malende Musik mit klug dosierten folkloristischen Zügen«
Manfred Sack, Die Zeit

»Boesser produces tapestries, that alternate between delicate counter- points and tight, almost doubletracked lines«
Tom Mullhern, San Francisco

»Claus Boesser-Ferrari liefert mit seiner Gitarre wundersam nachhallende Kommentare zum Verschwinden der Träume«
Süddeutsche Zeitung

»Der große Pfadfinder des Abends: Claus Boesser-Ferrari, der einen eigenen musikalischen Kosmos erfindet«
Neue Züricher Zeitung

»Diese Imaginäre Folklore zwischen Jazz, Folk und Klassik eröffnet neue Klangräume«
G. Spindler, Mannheimer Morgen

»Boesser Ferraris Gitarre malt Hoppersche Klanglandschaften«
Basler Zeitung